Lubenice und Valun

P6050462 Wir haben unsere Zelte in Mali Lošinj abgebrochen und sind Richtung Cres weiter gereist. Da die Insel ja so lang ist, haben wir uns auf einem neuem Platz eingerichtet.

Unserer erstes Ziel heute war Lubenice. Das liegt auf etwa 400m Höhe auf einem Felsplateau. Der Weg dort hin ist auch schon abenteuerlich. Es ist verdammt eng und recht und links befinden sich meist Steinmauern, wie sie hier so üblich sind. Wenn uns ein Auto entgegen kam ging es noch, bei einem Wohnmobil wurde es spannender. Oben angekommen hatte wir einen wunderschönen Blick über das Meer und das kleine Dorf. Aktuell sollen dort noch 6 Menschen leben (alle über 80 Jahre alt). Eine Frau hat uns auch begrüßt und mit Luisa gesprochen. Wir schauten uns um und genossen die wunderbare Aussicht.

Weiter führte uns der Weg zurück über die enge Straße nach Valun. Wir einen Tipp bekommen das es einen schönen babygerechten Strand gibt. Und dem war auch so. Es war Kies, aber sehr P6050470rund und glatt. Luisa nahm dort ihr erstes Bad im Meer. Sie nahm es mit allen Sinnen war und kostet gleich mal das Meerwasser. Sie quietschte vor vergnügen. Sie wäre, glaub ich, noch ewig dageblieben.

Dann machten wir uns weiter um nach Cres zu fahren. Hier stehen wir nun auf dem Campingplatz und genießen die Ruhe.

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Das Kleine und das Große Dorf

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Da ihr ja in den letzten 2 Tagen nix von uns gelesen habt gibt es nun mal wieder ein Update.

Den ersten Tag hab wir gefaulenzt. Am Vormittag waren wir nur einkaufen. Gestern haben wir einen Spaziergang nach Mali Lošinj unternommen. Wir haben festgestellt das nur die Promenade Kinderwagen geeigneP6040332t ist. So mussten wir durch die Altstadt den Kinderwagen zum Teil tragen und da Luisa ja auch lieber getragen wird, hatte einer das Kind und einer den Wagen.

Heute habe wir eine Wanderung…ja man kann es schon so nennen… unternommen. Wir sind bis nach Veli Lošinj gelaufen. Der weg war sehr schön, ab Mali Lošinj immer am Meer entlang und wir hatten einen wunderschönen Blick aufs Meer. Das Wetter hat heute super mitgespielt. Es war einfach nur toll wie glasklar das Wasser ist und wie blau und türkis alles schimmerte. Den Kinderwagen haben wir wohl wissend nicht mitgenommen. Luisa hat es sehr genossen und auf dem Hin – und Rückweg ein Nickerchen, beim Papa im Tragetuch, gehalten. Als wir um die Ecke Richtung Stadt schauten, bot sich ein herrlicher Blick nach Veli Lošinj. Der Blick war traumhaft, da wir damit auch gar nicht gerechnet haben, umso mehr. Von Mali war ich etwas enttäuscht, dafür hat Veli alles wieder gut gemacht. Die haben dort gemütlich ein Eis gegessen und Luisa hat ihr Mittag bekommen. Danach drehten wir noch eine runde durch die Stadt. Veli Lošinj heißt übrigend „großes Dorf“ und Mali Lošinj “kleines Dorf“ übersetzt. Zur zeit der Gründung der beiden Dörfer, war das auch noch so. Doch im Laufe der Zeit Ist P6040357Mali Lošinj schneller gewachsen, und von daher ist das „große“ Dorf jetzt das kleinere von beiden. Anließend wanderten wir, die gut und gerne 7Km ,wieder zurück.

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Mali Lošinj

Kroatien Heute ging es weiter nach Kroatien. Es waren heute zwar nur knapp 160km aber die haben sich ganz schön gezogen. Wir sind den Rest der Strecke in Slowenien über Landstraße gefahren. Nur diese war teilweise so kurvenreich das es kaum Möglich war schneller als 70km/h zu fahren. Als wir schließlich an der kroatischen Grenze angekommen sind, hatten wir ein, für uns, relativ komisches Erlebnis. Unsere Ausweise und Luisa´s Reisepass wurden an der Grenze kontrolliert. Normalerweise ja relativ normal, aber durch die offenen Grenzen der EU, für uns, recht ungewöhnlich. Auf der Autobahn ist Franzi schon auf dem Sitzt von rechts nach links gewackelt, da sie in kurzer Zeit das Meer sehen würde. Als wir schließlich über eine Bergkuppe kamen, hatten wir einen herrlichen Blick über das Meer und die Inseln Krk und Cres. Nach ca. 40Km Küstenstraße, haben wir in Brestova die Fähre nach Porozina genommen. Danach ging es nochFähre nach Cres einmal eine gefühlte Ewigkeit über schmale Straßen auf Cres Richtung Mali Lošinj. In Osor haben wir die Insel Cres, über eine kleine Klappbrücke, verlassen und dann ging es auf Lošinj weiter. Nun stehen wir in Cikat auf einen schönen (Großen) Campingplatz und haben hier erst mal unser Lager aufgeschlagen. Franzi hat heute mal geschaut wie lange der Aufbau von Zelt und Co gedauert hat. Nach ca. einer Stunde stand alles und wir haben dann erst mal einen kleinen Spaziergang zum Meer gemacht.

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Weiter geht es

P5310215Da Gestern nicht viel passiert ist und wir heute nur gefahren sind, kommen heute beide Tage zusammengefasst. Wir haben Abends noch beschlossen das wir doch noch einen Tag länger am Wolfgangsee bleiben da wir nochmal einkaufen mussten, Geld holen und Vorzelt abbauen stand auch noch auf den Programm. Da es immer wieder regnete war es gar nicht so leicht den richtigen Zeitpunkt zu finden. Am späten Nachmittag war das Zelt dann abgebaut und das Auto soweit aufgeräumt das wir erstaunlich viel Platz hatten. Heute Morgen ging es dann los. Wir sind Richtung Salzburg auf die Autobahn und dann Richtung Süden. Wir haben bis jetzt knapp 40€ (8,50€ Pickerl für Österreich, 11,50€ Tauern – und Katschbergtunnel, 15€ Plakette für Slowenien und 7,20€ Karawankentunnel) P5310224für Maut bezahlt. Das Wetter ließ heute auch wieder zu wünschen übrig. Nach dem wir den Tauerntunnel durchquert haben, schien wieder etwas die Sonne, vor dem nächsten großen Tunnel regnete es wieder und als wir durch waren schien wieder die Sonne. Unser Ziel heute war Laibach* geschafft haben wir es bis Adelsberg**. Nun stehen wir auf einem recht verlassenen Platz mitten im Wald. Hier auf dem Platz ist sogar ein Eingang einer Höhle. Luisa hat sich nach der langen Fahrt sichtlich gefreut zu krabbeln und sich zu bewegen und so erkundete sie gleich die Umgebung unseres Stellplatzes.

*Ljubljana ; ** Postojna

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Luisa der Gipfelstürmer

IMG_0470   Heute sollte Luisa ihren ersten Berg erklimmen. Der Schafberg mit seinen 1782m bietet einen wunderschönen Blick auf das Salzkammergut bis zum Dachsteingebirge, Tennengebierge und Tauerngebirge. Aber nun erst mal zum Anfang. Als wir früh alles fertig gepackt hatten, führte uns ein 30 minütiger Fußweg zur Fähre nach Ried. Luisa hat auf dem weg dorthin wieder mal neue Möglichkeiten gefunden im Kinderwagen kutschiert zu werden. Erst ging es im sitzen, doch nach einiger Zeit wurde ihr das zu langweilig und sie wollte im stehen fahren. Dabei ist sie dann einmal auf den Hintern gefallen und danach war das Geschrei groß. Mit der Fähre ging es dann nach St. Wolfgang wo wir den Direkten weg zur Schafbergbahn suchten. Nach einer Kurzen Wartezeit (weil, wie immer bei uns, die letzte Bahn gerade weg war) schüttelte uns die fast 123 Jahre alte Zahnradbahn IMG_0455nach oben. Luisa, die mittlerweile im Tragetuch geschlafen hat, wurde auf halber Stecke wach und konnte dann auch die schöne Aussicht genießen. Oben angekommen musste man sich ,bevor es weiter ging, ein Platz für die Rückfahrt reservieren. Dann aber ging es die letzten 50 Höhenmeter zu Fuß weiter nach oben. Der Ausblick war herrlich. Man hatte einen super Blick auf IMG_0495den Mondsee, Wolfgangsee, Attersee und Fuschlsee, um nur einige der Seen zu nennen. Luisa durfte ihr Mittagessen dann auch in luftiger Höhe genießen. Wir IMG_0443machten noch einen kleinen Abstecher zum Gipfelkreuz. Dann war es auch langsam soweit den Rückweg anzutreten. Dabei ist uns ein etwas seltsam gekleideter Mann aufgefallen. Nach einem kurzem Gespräch, hat sich raus gestellt das er ein Gleitschirmflieger ist. Wir haben ihm noch bei Start zugeschaut und dann ging´s auch schon wieder runter. Während der Talfahrt hat Luisa dann mit den Leuten und unserem Abteil, aber auch mit denen im anderen fleißig gefeixt. Unten wieder angekommen gab es für jeden noch ein Eis. Der Weg zurück war sonst aber nicht weiter aufregend.

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Neue Errungenschaften

WIMG_0414ir haben die letzten Tage festgestellt, dass es sehr aufwendig ist das Auto immer ordentlich zu packen um irgendwo hinzufahren. Aus diesen Grund hatten wir beschlossen uns ein Vorzelt fürs unsern Bus zu besorgen. Da wir uns die letzten Tage intensiver damit auseinandergesetzt haben, ging es heute nach Salzburg zu Fritz Berger. Glücklicherweise hatten sie das Vorzelt was wir uns rausgesucht haben auch vorrätig. Also haben wir es eingesackt und uns dann wieder vom Acker gemacht. Da wir dann schon einmal in Salzburg waren, haben wir uns gleich für eine kleine Citytour entschieden. Unser Parkhaus war mitten im Berg, was ja im Grunde eine sehr praktische Sache ist. Von dort schlenderten wir die Linzer Gasse bis zur Salzach. An der Uferpromenade standen lauter kleine Zelte aus denen die Händler selbstgemachte Dinge verkauften. Anschließend hatte unser Kind erst mal Hunger. Nachdem das Raubtier gefüttert war ging es weiter durch die Stadt. Uns begegneten viele Kutschen und Luisa hat sich riesig über die großen Vierbeiner Salzburger Domgefreut. Immer wenn eine Kutsche vorbei kam, lachte sie bis über beide Ohren hinaus. Nach einem kurzen Halt an der Kollegienkirche ging es dann noch zum Salzburger Dom. Zu guter Letzt haben wir uns dann wieder beim Bus eingefunden, wo es dann wieder Richtung Campingplatz ging. Vorher machten wir noch einen kleinen Abstecher zum „DDorf der Tiereorf der Tiere“. Dort wollten wir nicht lange zu bleiben. Luisa allerdings fand es dort so toll, bei den ganzen Ziegen, Schafen, Schweinen, Enten, Eseln, Pferden, Ponys und Gänsen, dass wir dort fast 2 Stunden verbracht haben. Allerdings war der Sandkasten das größte Highlight des ganzen. Die kleine sah danach aus, sag ich euch. Zurück auf dem Campingplatz haben wirRegen beobachten überlegt ob es sich lohnt das neue Vorzelt aufzubauen. Nachdem wir das Zelt dann aufgebaut hatten, hat sich raus gestellt dass sich das Zelt schon bezahlt gemacht hat. Denn wir waren gerade fertig als mal wieder das schöne Wetter umgeschlagen hat… Starker Regen und Gewitter. Luisa und ich haben dann im Zelt gesessen und uns das Drama draußen angeschaut. Franzi hat in der Zeit das Essen im Bus fertig machen können. Als die Kleine dann endlich im Bett lag konnten wir auch essen.   

 

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Schöner Tag mit Überraschungen

BlitzWir wollten heute zum Mondsee fahren um etwas einzukaufen. Doch wir hatten ein Problem. Das Auto ist ausgepackt, und muss eingepackt werden. Also Markise einfahren, vorher die Wäscheleine abmachen. Dann den Strom abklemmen und von den Keilen runter fahren, anschließend das Dach einfahren. Und dann den ganzen Kleinkram zusammenräumen. Nachdem dann alles schön verstaut war, konnten wir dann endlich losfahren. Nach unsere kleinen Shoppingtour ist Franzi mit der Kleinen Spazieren gegangen und ich konnte erst einmal wieder aufbauen. Als Luisa dann nach einiger Zeit aufgewacht ist, gab es einen leckeren Geburtstagskuchen. Anschließend sind wir zu ein paar Minipferden und einem Esel gegangen. Luisa hatte da so viel Spaß dran, das sie lauthals protestierte als es wieder zum Auto ging. Dafür durfte sie bei dem schönen Wetter mit der gut gefüllten Wasserschüssel spielen. Auch da gab´s wieder lauten widerstand als sie dann langsam kalt wurde. Nach dem abtrocknen spielte sie dann noch etwas auf der Decke und wir hatten noch etwas Zeit Essen zu kochen. Aber es dauerte nicht lange da bahnte sich neuer ärger an. Luisa hat eine weiche Überraschung auf der Decke hinterlassen und sie auch schon überall verteilt. Das war eine Sauerei. Und was durfte ich wieder machen, natürlich die Decke auswaschen. So eine Picknick Decke die wäscht sich echt blöd mit der Hand.

 Wolfgangsee

Zum Abend hin hat sich der Himmel dann dunkel zugezogen und es gab viel Wind und Donner. Nach einem kräftigen Regenfall über dem See, der nur schwach bei uns ankam, gab es hier ein interessantes Schauspiel. Auf einer Seite war der Dunkelblaue Himmel mit ein Paar Sternen zu sehen, auf der anderen haben sich die Cumulus Wolken vor dem Sonnenuntergang getürmt, neben dran das Schwarze Wolkenband mit den Gewitterwolken, und hinter uns der heftige Regen mit dem Ganzen Donner und Blitzen.

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Elternzeit genießen

Franzi und LuisaHeute ist, wie auch in manchen deutschen Bundesländern, Feiertag in Österreich. Auch deshalb haben wir uns gedacht, wir machen eine Auszeit. Bei herrlichem Sonnenschein und ca. 25°C, haben wir es uns gut gehen lassen. Luisa hatte Ihren Spaß, vor allem mit den kleinen Hunden unserer neuen Nachbarn. Vormittags haben wir eine kleine Runde durchs Dorf gedreht und Nachmittag´s eine größere übers Land. Wir mussten unsere Taschen mit Finanziellen mitteln noch einmal aufstocken. Mit 8€ in der Tasche wären wir hier nicht weit gekommen. Weiter gibt es heute nicht zu erzählen, außer vielleicht das wir uns beide einen kleinen Sonnenbrand eingefangen haben.

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Willkommen in Österreich

WolfgangseeUm 7:30 Uhr war heute die Nacht zu Ende. Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Picknickdecke haben wir noch eine kleine Runde durch Bad Abbach zum einkaufen gedreht. Unser Weg führte uns auf der Autobahn A3 über Passau bis kurz vor die Österreichische Grenze. Nach einer kleinen Pause bei Bad Füssing ging es dann über die Inn nach Österreich. Anschließend haben wir uns die letzten 70 Km über die schönen Landstraßen des Salzkammergut´s geschlängelt, bis wir nach ca. 1 ½ Stunden unser Ziel am Wolfgangsee erreicht haben. Hier in Gschwandt haben wir einen schönen Blick auf die umliegenden Berge und direkten Blick auf die „Himmelspforte“, dem Gipfel des ca. 1800 m hohen Schafberg.

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Auf nach Bad Abbach

Bad AbbachHeute hatten wir eine weniger erholsame Nacht, da Luisa von 1 Uhr bis 2 Uhr so stark geweint hat, dass wir alle relativ wenig geschlafen haben. Die Nacht war dann auch schon um 6 Uhr zu Ende. Nach einem kleinen Frühstück, haben wir dann den letzten Rest ins Auto verstaut. Um 11 Uhr haben wir dann endlich die ersten Kilometer hinter uns gebracht. Luisa die schon seit 10:30 Uhr gemeckert hatte, schlief dann so lange, das wir dreiviertel der Stecke an einem Stück zurücklegen konnten. Nach dem wir drei uns dann etwas gestärkt hatten ging es die letzten 100KM bis kurz nach Regensburg. Hier in Bad Abbach haben wir einen kleinen Campingplatz aufgesucht, der uns für heute Nacht Unterschlupf gewährt. Leider ist das Wetter hier immer noch nicht so berauschend. Aber immerhin regnet es nicht. Daher haben wir noch einen kleinen Spaziergang machen können.

Morgen geht es dann nach Salzburg wo wir dann ein paar Tage verbringen werden.

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